Methoden in der Hochschullehre 2018
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Jana Antosch-Bardohn

ist pädagogische Psychologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin und Trainerin in der Hochschuldidaktik der LMU München, Programm PROFiL, sowie dem Münchner Weiterbildungsinstitut Sprachraum. Sie konzipiert und koordiniert die Trainerausbildung von TutorPlus sowie das Modularisierungsprojekt. Thematische Schwerpunkte sind interaktive Lehr-/Lernmethoden, Motivation, Kreativitäts- & Inkubationsprozesse sowie Train-the-Trainer-Weiterbildungen. Kontakt: antosch-bardohn@profil.lmu.denach oben

Barbara Beege

ist Kommunikations- und Hochschuldidaktiktrainerin. An der LMU München in der hochschuldidaktischen Weiterbildung PROFiL ist sie für das Weiterbildungsangebot für Lehrtätige verantwortlich und berät seit mehreren Jahren Dozierende in der Gestaltung ihrer Hochschullehre. Ihre Trainingsschwerpunkte bilden die Themen Rhetorik und Präsentation insbesondere der Körpersprache, der Umgang mit schwierigen Lehrsituationen sowie interaktive Lehr-/ Lernmethoden. Aktuell erforscht sie die Förderung von Lerntransfer von hochschuldidaktischen Weiterbildungsveranstaltungen.
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Christina Beitz-Radzio

tst seit 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Studiendekanat der Tierärztlichen Fakultät der LMU München. Ihr Studium der Veterinärmedizin absolvierte sie ebenfalls an der Tierärztlichen Fakultät der LMU München in den Jahren 2001 – 2007. Von 2007 – 2011 war sie als Tierärztin an der Medizinischen Kleintierklinik der LMU München tätig. Ihr Tätigkeitsgebiet umfasst viele Bereiche, die der Verbesserung der Lehre dienen, sowie die Ausbildung von Tutoren (TutorPlus). Außerdem ist sie zertifizierte Trainerin (Sprachraum eG).
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Christin Böttcher

beendete im Jahr 2017 ihren Master im Fach Pädagogik mit dem Schwerpunkt Bildungsforschung und Bildungsmanagement. Ihre empirische Masterarbeit fertigte sie zum Thema „Die Bedeutung des Matching-Prozesses für eine gute Mentoring-Beziehung“ an. Aktuell ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Tutorenausbilderin im Münchner Tutorenprogramm für den Lehramtsbereich am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung bei Prof. Dr. H. Ditton tätig. Seit dem Sommersemester 2018 lässt sie sich ebenfalls zur Multiplikatorin für gute Lehre beim Center for Leadership and People Management ausbilden.

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Andreas Brachmann

Studium der Biologie an der LMU München (1989-1995) mit anschließender Promotion am Genetischen Institut (1995-2001). Von 2001 bis 2005 Auslandsaufenthalt als Postdoktorand an den National Institutes of Health in Bethesda, Maryland, USA. Seit 2005 Arbeitsgruppenleiter mit dem Fachgebiet "Microbial Functional Genomics" am Lehrstuhl Genetik der Fakultät für Biologie der LMU. Dort als Lehrkraft für besondere Aufgaben vor allem in der Ausbildung von Bachelor- und Lehramtsstudierenden beschäftigt.

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Michaela Coenen

ist Psychologin und Leiterin einer Arbeitsgruppe am Lehrstuhl für Public Health und Versorgungsforschung am Institut für Medizinische Informationsverarbeitung, Biometrie und Epidemiologie – IBE der Medizinischen Fakultät der LMU. In ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit wendet sie sowohl quantitative als auch qualitative Methoden an. Seit 2016 ist sie mit Dr. Lisa Pfadenhauer für die Organisation des Seminars „Qualitative Forschung in Public Health und Medizin“ verantwortlich und ist zudem als Dozentin im Seminar tätig.
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Rasmus Cromme

studierte Diplom-Dramaturgie, Englische Literaturwissenschaft und Betriebswirtschaftslehre an der LMU und an der Bayerischen Theaterakademie. Im Anschluss arbeitete er in der Dramaturgie, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Staatstheater am Gärtnerplatz sowie im Kinder- und Jugendprogramm der Bayerischen Staatsoper. 2012 promovierte er über die Geschichte und Profilierung des Gärtnerplatztheaters. Seit 2013 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Theaterwissenschaft, wo u.a. als Studiengangskoordinator tätig war. Am Department Kunstwissenschaften leitete er die Doktorandenplattform. Das PostDoc-Forschungsprojekt Die Bayerische Staatsoper vor und nach 1945 wurde 2016 abgeschlossen. Derzeit arbeitet er in der Projektkoordination der DFG-Forschungsgruppe "Krisengefüge der Künste: Institutionelle Transformationsdynamiken in den darstellenden Künsten der Gegenwart".
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Elena Gaetner

studierte Lehramt Anglistik und Geschichte an der LMU und ist seit 2010 wiss. Mitarbeiterin in der Allgemeinen Pädagogik. Während ihres Masters an der University of Kent in Canterbury arbeitete sie als language assistant und school ambassador. Dortige Erfahrungen mit schwierigeren Studierenden und Schülern bereichern immer noch ihre Hochschullehre. 2014 hat sie ihre Promotion zum Zusammenhang von Lehrergesundheit und Klassenführung abgeschlossen. 2013-2015 hat sie eine Ausbildung zur Tutorenausbilderin bei TutorPLUS absolviert. Seit 2012 entwickelt und leitet sie einige Online-Seminare in Kooperation mit der Universität Augsburg und der virtuellen Hochschule Bayern (vhb). Sie versteht sich v.a. als Hochschullehrerin wie die oben skizzierten Ausbildungen und Schwerpunkte ihrer Tätigkeit aufzeigen.
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Vera Geselbracht

studierte gymnasiales Lehramt und ist seit 2017 Doktorandin zum Thema „Interessenentwicklung Studierender“ am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik, Erziehungs- und Sozialisationsforschung (Prof. Dr. H. Ditton). Zu ihren Aufgaben gehört die Betreuung und Weiterentwicklung dreier Online-Kurse in Kooperation mit der virtuellen Hochschule Bayern (vhb) sowie die Tutorenausbildung im Münchner Tutorenprogramm. Im Multiplikatorenprogramm des Centers for Leadership and People Management ließ sie sich mit dem Projekt „Nutzen und Effekte des MTP“ 2017 zur Multiplikatorin für gute Lehre ausbilden.

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Ulrike Hanke

ist Privatdozentin für Erziehungswissenschaft an der PH Freiburg und freiberufliche Dozentin für Hochschuldidaktik an verschiedenen Universitäten in Deutschland und der Schweiz. Sie hat Erziehungswissenschaft und Sprachwissenschaft an der Universität in Freiburg studiert und dann lange Jahre an der Universität Freiburg am Institut für Erziehungswissenschaft im Mittelbau gearbeitet, promoviert und habilitiert.

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Dagmar Hann

studierte Biologie an der TU München. Promotion am Sainsbury Laboratory in Norwich, UK (2004 bis 2008). 2008 - 2013 Postdoktorandin an der Universität Basel. 2013 - 2017 Dozentin an der medizinischen Fakultät der LMU München. Seit 2017 ist sie Dozentin an der biologischen Fakultät der LMU München im Fachbereich Genetik Außerordentliche Aktivitäten: Studium Generale VHS Holzkirchen; Jugendforscht Jurorin Landeswettbewerb Bayern 2018; Trainer Zertifikat „TutorPlus“.

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Bärbel Harju

ist seit 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Amerika-Institut der LMU München sowie Leiterin des Studienbüros der Fakultät für Sprach- und Literaturwissenschaften (seit 2012). Zu ihren Forschungsinteressen gehören die amerikanische Kulturgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts, insbesondere Populärkultur, Musik- und Religionsgeschichte. In ihrem Post-doc Projekt beschäftigt sie sich mit der Kulturgeschichte von Privatheit in den USA. 2015 gründete sie das Schreibzentrum an der LMU mit, das sie seitdem koordiniert.

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Stepanka Kadera

absolvierte ein Magister-Studium der Pädagogik, Pädagogischen Psychologie und Psycholinguistik an der LMU, Promotion zum Thema Wirksamkeitsüberprüfung eines Trainings zur Stärkung elterlicher Erziehungskompetenzen und Förderung sozial-emotionaler Entwicklung im Kindesalter. Aktuell ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung der LMU München Schwerpunkte in der Forschung und Lehre: Bildungsforschung, Begabung und Hochbegabung, Erwachsenenbildung und Weiterbildung, Beratungsmethoden.

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Katja Kühlmeyer

ist Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Medizinischen Fakultät der LMU. Sie ist seit 2016 Dozentin im Seminar „Qualitative Forschung in Public Health und Medizin“. Sie engagiert sich im Rahmen einer „Qualitativen Methodenwerkstatt“ in der Vermittlung von Methodenwissen –und fertigkeiten und in der Vernetzung von Studierenden, Promovierenden und wissenschaftlich Mitarbeitenden über Kliniken, Institute, und Abteilungen hinweg.

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Daniela Kugelmann

studierte von 2003-2010 Humanmedizin an der LMU München. Seit 2010 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an Institut für vegetative Anatomie. Hier hat sie neben der anatomischen Lehre und Forschung zahlreiche Funktionen inne, im Besonderen auch in den Bereichen der Lehrkoordination, sowie der Ausbildung von Tutoren (Tutor Plus). Im November 2016 erhielt sie den Preis für gute Lehre an Bayerns Universitäten.

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Horst Melcher

unterrichtet seit 2012 als Lehrbeauftragter an der LMU am ‘Japan-Zentrum’ und am ‘Institute for Strategy, Technology and Organization’/ISTO. Schwerpunkt ist dabei das Thema betriebswirt-schaftlicher ‚Competitiveness‘ mit Anwendung der ‚Harvard Case Method‘. Davor war er 25+ Jahre in Managementaufgaben deutscher Unternehmen tätig; zuletzt 2001-2011 als Präsident der Deutschen Telekom K.K. in Tokyo. Dr. Melcher studierte Wirtschaftsingenieurwesen/Maschinenbau an der Technischen Universität Darmstadt und promovierte dort 1981 in den Wirtschaftswissenschaften (Dr.rer.pol.) Einjähriger Aufenthalt an der Harvard University in 2015 als ‚Advanced Leadership Fellow‘.

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Jörg Noller

ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Redakteur des Philosophischen Jahrbuchs am Lehrstuhl I für Philosophie der LMU. Er habilitiert sich zur Zeit über das Thema "Personale Lebensformen" und ist Begründer und Mitherausgeber der neuen Springer-Reihe "Perspektiven der Hochschullehre". Er interessiert sich vor allem für die Kombination von traditionellen und digitalen Lehrmethoden. Er hat sich als Tutoren-Trainer (TutorPlus) ausbilden lassen und hat ein Multiplikatoren-Projekt und ein Projekt zum Thema "digitale Lehre" in den Jahren 2016-2018 realisiert.

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Leonhard Riedl

(Hochschule München) ) studierte von 2005 - 2010 an der LMU München Lehramt mit den Fächern Mathematik und Chemie. Von 2010 - 2015 promovierte er Am Mathematischen Institut der LMU München im Bereich Hochschuldidaktik Mathematik bei Prof. Daniel Rost und Prof. Kristina Reiss. Seit 2015 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter an der Hochschule München und beschäftigt sich mit der Fachdidaktik im MINT Bereich und Blended Learning Konzepten. Er ist Teamleiter für Didaktik des Qualitätspakt Lehre Projekts ZUG - Für die Zukunft gerüstet

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Sabrina Sontheimer

studierte Englische Literaturwissenschaft, Theaterwissenschaft und Deutsche Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2011 arbeitet sie als Wissenschaftliche Assistentin am Lehrstuhl für englische Literatur der Moderne von Prof. Dr. Christoph Bode an der LMU. Ihre Dissertation mit dem Titel Kartographien von Identität und Alterität in englischen Reiseberichten über die Neue Welt. 1560–1630 ist 2016 im Peter Lang Verlag erschienen. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich u.a. mit Identitäts- und Alteritätsdiskursen, der Kriminalliteratur des 19. Jahrhunderts sowie Filmadaptionen.

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Markus Stäuble

(Hochschule München) ist Professor, der ein Teil der Maker-Bewegung ist und seinen Studierenden diese Ideen vermittelt. Ein bedeutendes Ziel ist, Studierende ohne MINT-Bezug durch den Ansatz von Computational Thinking die Angst vor Informatik zu nehmen. Zudem sollen Studierende selbstständig mit Hilfe des Dozenten in der Coaching-Rolle nutzbare und funktionsfähige digitale Inhalte erstellen.

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Immanuel Ulrich

ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Koordinator der Praxissemesterevaluation in der hessischen Lehramtsausbildung an der Goethe-Universität Frankfurt/Main. Er promovierte mit einer Studie über „Systematische Personalentwicklung und Evaluation als Determinanten eines Qualitätsmanagements in der Hochschullehre: Theoriegeleitete Workshops für Lehrende zur Förderung einer kompetenzorientierten Lehre“. Er ist Mitherausgeber der neuen Springer-Reihe "Perspektiven der Hochschullehre".

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Sören Westerholz

studierte von 2001 - 2006 Biologie an den Universitäten Bielefeld und Magdeburg. Von 2007 - 2011 promovierte er am Physiologischen Institut der Universität Magdeburg im Bereich Neurophysiologie. Seit 2011 ist er Lehrbeauftragter an der medizinischen Fakultät der LMU München und unterrichtet in den Fächern Neurophysiologie und Biochemie.

 

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